Ihre Standortvorteile

Zahlen & Fakten

Der Landkreis Vorpommern-Greifswald wurde im Zuge der Kreisgebietsreform in Mecklenburg-Vorpommern 2011 gebildet. Kreisstadt ist die Universitäts- und Hansestadt Greifswald.

Fläche gesamt
(drittgrößter LK Deutschlands)
3.930 km²
Naturschutzflächen
37 %
Waldflächen
22 %
Wasserflächen
7,2 %
Einwohner
238.358
SV-pflichtig Beschäftigte am Arbeitsort
81.325
(30.06.2016)
Nichts liegt hier höher als die Messlatte für erfülltes Leben. » Förder- und Entwicklungsgesellschaft Vorpommern-Greifswald mbH

Nichts liegt hier höher als die Messlatte für erfülltes Leben.

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Nichts ist hier unendlich, außer der Platz für neue Ideen. » Förder- und Entwicklungsgesellschaft Vorpommern-Greifswald mbH

Nichts ist hier unendlich, außer der Platz für neue Ideen.

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Nichts ist hier zu viel, außer der Zeit für das Wesentliche. » Förder- und Entwicklungsgesellschaft Vorpommern-Greifswald mbH

Nichts ist hier zu viel, außer der Zeit für das Wesentliche.

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Nichts ist hier beständiger als unsere Innovationskraft. » Förder- und Entwicklungsgesellschaft Vorpommern-Greifswald mbH

Nichts ist hier beständiger als unsere Innovationskraft.

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 Nichts ist hier im Weg, außer einer guten Aussicht. » Förder- und Entwicklungsgesellschaft Vorpommern-Greifswald mbH

Nichts ist hier im Weg, außer einer guten Aussicht.

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Nichts bringt mich hier aus der Ruhe, außer der Wind in den Segeln. » Förder- und Entwicklungsgesellschaft Vorpommern-Greifswald mbH

Nichts bringt mich hier aus der Ruhe, außer der Wind in den Segeln.

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Ihre Infrastruktur

Die zentrale Lage des Landkreises im Ostseeraum bietet hervorragende Voraussetzungen für wirtschaftliche Aktivitäten und neue Kooperationen. Die Region ist eine logistische Drehscheibe für den Verkehr von und nach Skandinavien, den baltischen Staaten und Polen sowie den Metropolregionen Berlin, Stettin und Hamburg.

Straße

Autobahn A 20: Hamburg–Lübeck–Rostock–Greifswald–Pasewalk–Stettin // Autobahn A 11: Berlin–Stettin // Bundesstraße B 104: Lübeck–Schwerin–Neubrandenburg–Pasewalk–Stettin // Bundesstraße B 105: Greifswald–Stralsund // Bundesstraße B 109: Berlin–Prenzlau – Pasewalk–Anklam–Greifswald (Skandinavien) // Bundesstraße B 110: Demmin–Jarmen – Anklam // Bundesstraße B 111: Gützkow–Wolgast–Zinnowitz // Bundesstraße B 113: Linken–Mescherin // Bundesstraße B 197: Anklam–Neubrandenburg // Bundesstraße B 199: Autobahnanschlussstelle Anklam–Anklam

Wasser

Die hervorragend ausgebauten Häfen stellen einen besonderen Standortvorteil dar. Sie sind land- und seeseitig gut erreichbar und es sind ausreichend Ansiedlungsflächen vorhanden.

Häfen gibt es in Wolgast, Greifswald-Ladebow, Vierow, Lubmin, Anklam, Jarmen und Ueckermünde.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Häfen mit Passagierschifffahrten.

Schiene

Berlin-Pasewalk-Greifswald-Stralsund-Sassnitz-(Skandinavien)

Hamburg-Lübeck-Rostock-Greifswald

Hamburg-Schwerin-Neubrandenburg-Pasewalk-Stettin

Luft

Flughäfen in Heringsdorf (Insel Usedom), Rostock-Laage und Neubrandenburg, Sonderlandeplätze Anklam und Pasewalk-Franzfelde

Flughafen Goleniow (ca. 40 km nördlich von Stettin)

Flughafen Berlin (ca. 130 km südlich von Pasewalk)

Ihr Arbeitsmarkt

In der Metropolregion Stettin leben über 1.000.000 Einwohner. Als Wissenschaftsregion ist der Anteil qualifizierter mehrsprachiger Arbeitskräfte (deutsch, polnisch, englisch) sehr hoch. Der Landkreis zeichnet sich durch polnische Pendler aus, die im Raum Stettin leben und hier arbeiten sowie umgekehrt.

Arbeitskräftepotenzial

Die Fachkräfteverfügbarkeit stellt sich branchenspezifisch sehr unterschiedlich dar. Die hohe Lebensqualität in der Region, gepaart mit attraktiven Jobangeboten, erleichtert die Fachkräftegewinnung.

Wojewodschaftsarbeitsamt in Polen

Für die Vermittlung polnischer Arbeitskräfte nach Deutschland wurde in Stettin ebenfalls ein Büro eröffnet. Weitere Informationen hierzu und zur EURES-T-Vermittlung finden Sie auf den deutschsprachigen Seiten des Wojewodschaftsarbeitsamtes.

Główka pracuje! – Cleveres Köpfchen!

Główka pracuje! – Cleveres Köpfchen! ist ein regionales deutsch-polnisches Netzwerk, zu dem auch die FEG gehört. Federführend ist die Agentur für Arbeit. Ziel ist es, polnische Interessenten für den deutschen Arbeitsmarkt zu qualifizieren und zu vermitteln.

Dock an!

Mit dem von der Europäischen Union geförderten und aus ESF Mitteln finanzierten Projekt „Unterstützung der Unternehmen aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald“ (kurz „Dock an!“), leisten wir einen aktiven Beitrag zur Stärkung der Wirtschaft innerhalb der Grenzregion.

Video: Innovative Netzwerke – Cleveres Köpfchen!

Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA)

Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen

Ziel des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung ist es, über eine Internetplattform zentraler Ansprechpartner zur Fachkräftesicherung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu sein. Das KOFA bietet umfangreiche Informationen für KMU, um Sie bei der Auswahl, Planung und Umsetzung individuell passender Maßnahmen zur Personalarbeit zu unterstützen. Das KOFA zeigt auf, wie KMU gute Personalarbeit – als Beitrag zum guten Leben in der Arbeitswelt – ganz konkret auf ihr Unternehmen zugeschnitten gestalten können.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite www.kofa.de.

Das Projekt wird vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln durchgeführt und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Informationsflyer KOFA