Der 100-Millionen-Euro-Standort: Mit BioÖkonomie setzt Anklam konsequent auf Zukunftsmärkte

6. November 2019

Mit der inzwischen 4. BioÖkonomieKonferenz, die am 07.11.2019 in der Anklamer Zuckerfabrik (Suiker Unie) stattfindet, setzt die Stadt ihre konsequente Ausrichtung auf die BioÖkonomie als einen der wachstumsstärksten Märkte der Zukunft fort.

Allein die in Anklam ansässige Zuckerfabrik als einzig verbliebene in Mecklenburg-Vorpommern, die zur Schweizer Rehau-Gruppe gehörende Anklam Extrakt GmbH und das erst 2018 eingeweihte Taraxagum Lab der Continental AG haben in den Standort weit mehr als 100 Millionen Euro investiert. „Diesen Weg gehen wir konsequent weiter“, sagt Anklams Bürgermeister, Michael Galander.

Die diesjährige BioÖkonomieKonferenz wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm bereichert, das das gestiegene Interesse und die inzwischen internationale Ausrichtung dieser Branchenkonferenz, an der Vertreter aus 11 Nationen teilnehmen, unterstreicht. So findet im Umfeld der Konferenz erstmals ein Jugendprogramm statt, das unter dem Titel Young People meet Bioeconomy Studierende, Schülerinnen und Schüler aus Deutschland, Polen, Estland, Russland und Italien mit den unbegrenzten Möglichkeiten der BioÖkonomie vertraut machen möchte. Eine kleine Produktmesse von Unternehmen der Branche begleitet die Konferenz ebenso wie Firmenbesichtigungen und ein Workshop im Rahmen der Regionalen Innovationsstrategie (RIS) zum Thema Potenziale der BioÖkonomie für das Land Mecklenburg-Vorpommern.

Dr. Jürgen Eck, CEO der Brain AG, dem einzigen börsennotierten Unternehmen der BioÖkonomieBranche Deutschlands wird den Hauptvortrag der Konferenz halten (komplettes Konferenzprogramm im Anhang oder unter www.biooekonomie-mv.de).

Organisiert wird die 4. BioÖkonomieKonferenz von der Förder- und Entwicklungsgesellschaft Vorpommern-Greifswald mbH (FEG), der IHK Neubrandenburg für das Östliche Mecklenburg-Vorpommern, der Universität Greifswald, der WITENO GmbH, der Hochschule Neubrandenburg und BioCon Valley.

Pressevertreter sind zur Konferenz herzlich willkommen. Bitte lassen Sie uns wissen, wenn Sie spezielle Interviewwünsche haben oder weiteres Material benötigen.

Kontakt: Dr. Jens-Uwe Heiden (FEG mbH), 03973-22 88 14, heiden@feg-vorpommern.de

 

Pressemitteilung zum Download